Eigene Kurse, Workshops, Seminare, Referate
Herausforderung Bildschirm
Informationsveranstaltung der Primarschule Lupsingen, mit Referat, Film, Gesprächen. Mit den Schlagworten: Fernsehen macht dick und dumm. Kinder brauchen Märchen – im Kino und am Fernsehen. Im Fernsehen lernen Kinder die Welt verstehen. Wie viel Fernsehen ist für Kinder gut? Können Kinder zwischen Realität und Film unterscheiden? Macht Fernsehen aggressiv? Gemeindesaal, Lupsingen, 6. November 2007.
Eröffnung des Podcast-Studios an der PHZH
Ein Gemeinschaftswerk der PHZH, von SRZH und RFZ. Projektleitung, 5. August 2007.
Klassen machen Radio - ein
medienpädagogischer Multiplikatoren-Kurs
27. September, 28. Oktober, 15. und 25. November
2006. Überarbeiteter Nachfolgekurs von «Radio in der Schule» 2003
bis 2005. Verantwortlich: zusammen mit Thomas Merz. Kurs
abgesagt.
Öffentlichkeitsarbeit in der Schule
10. April 2006. Interne Weiterbildung, Schulpflege und Schullleitung der Primarschule Berikon, halber Tag.
Medienerziehung für gross und klein
Elternbildung Langenthal. 16. und 23. März 2006. 1. Abende: Fernsehen als Chance oder Gefahr? Ist Fernsehen schädlich? Oder gibt es auch pädagogisch wertvolle Sendungen? Wie viel TV ist für Kinder, für Jugendliche gut? Wie wählen wir TV-Sendungen oder Computer-Spiele aus? 2. Abend: Wie wirkt Mediengewalt und was tun wir damit? Macht die am Fernsehen, im Kino oder PC gezeigte Gewalt brutal? Oder bleibt sie ohne bleibende Wirkung? Werden wir abgestumpft? Oder erzeugt Gewalt Angst?
Sehnsucht und Grenzen – ein Werk-Tag zum «Ruhe-Stand»
Reformierte Kirchen von Bern, Jura und Solothurn, Gwatt-Zentrum, 23. November 2005. Innerhalb eines Tagesseminars zum Thema «Altern» eine Sequenz über Mediendidaktik. Wie arbeitet man mit Medien in der Altersbildung?
Radio in der Schule: das Medium analysieren, Beiträge produzieren, Schulprojekte vorbereiten
Siehe gleichlautender Kurs von September bis November 2003. Co-Leitung zusatzlich Aldo Gardini. 15. Oktober 2005 im Radiostudio Zürich, 23. Oktober im Radiostudio Bern, 5. November im Radiostudio Basel, 12./13. November im Radiostudio Zürich. Kurs abgesagt.
Gewalt in den Medien
Reformierte Kiurchgemeinde Worb, 2. November 2005: Wie wirkt Mediengewalt? Was machen wir mit Mediengewalt?
Fernsehen – Chance oder Gefahr für Kinder und Jugendliche
Spielgruppe Windrädli Andelfingen, 7. Juni 2005
Auf du und du mit den Massenmedien Presse, Radio, Film, Fernsehen
Projektwoche der 1. Bezirksschule Lachen. Lehrer Roland Bamer. 30. Mai 2005 Einführung in Medien und Medienkommunikation, 3. Juni Pressekonferenz der SchülerInnen. Konzept, Beratung, Begleitung.
Medienpädagogik in der Sozialen Arbeit
16. bis 18. März 2005. Blockkurs für die Studierenden 2003 – 2005. Mediendidaktik, Medienerziehung: Medienwirkungen am Beispiel Gewalt im Film, Öffentlichkeitsarbeit im Non-Profit-Bereich, Schulfernsehen, Aktive Medienkunde, Besuche bei SF: Aeschbacher, Quer und Arena.
Medienerziehung für gross und klein
20. Januar, 3. Februar 2005, Reformierte Kirche Belp-Belpberg-Toffen. Kontakt Doris Jäggi.
Film «A Beautiful Mind»
Einleitung und Diskussion. Am 10. 10. 2004. Kino Cinématte Bern. Pro Infirmis, Beratungsstelle Bern, Josef Vogel.
Filme zur Auseinandersetzung mit psychisch kranken Menschen
Workshops im Rahmen des Kirchensonntags 2004 der Reformierten Kirchen Bern, Jura, Solothurn, Münsingen und Gwatt, 30. Oktober, 13. November, mit Rolf Blinkle.
Radio in der Schule: das Medium analysieren, eine Sendung produzieren, Schulprojekte vorbereiten
Siehe gleichnamigen Kurs von September bis November 2003. Leitung mit Thomas Kropf, Werner Geiger, Monica Kilchenmann, Arnold Fröhlich. 30 Lektionen begleitet. Gesamtarbeit 45 Stunden. 16. Oktober im Radiostudio Zürich, 24. Oktober im Studio Bern, 6. November im Studio Basel, 20./21. November 2004 im Studio Zürich.
Medienpädagogik in der Sozialen Arbeit
7., 18./19. März 2004, Brugg. Im Auftrag der Fachhochschule Aargau, Abteilung Soziale Arbeit, Wahlfach-Modul im 4. Jahr. Referate, Gruppenarbeit, Recherchen im Internet und im Feld, Austausch und Analyse der Ergebnisse. Nach einem theoretischen Teil über Medienpädagogik, Medienerziehung, Mediendidaktik und Öffentlichkeitsarbeit mit Medien folgenen Gruppenarbeiten zu den Themen: Internet am Beispiel Senioren, Zeitung und Zeitschrift, Video-Animation mit Alt und Jung, Handy & Co, Filmeinsatz in der Sozialen Arbeit, Radio am Beispiel Regi AG/SO und Radio Argovia, Lokalfernsehen am Beispiel Tele M1, Besuch von SF-Sendungen.
Kinder, Jugendliche und das Fernsehen
15. Januar 2004. Visp, Singsaal. Vor Jahrzehnten nannte man die Massenmedien «geheime Miterzieher». Heute sind Fernsehen, Film und Internet die offensichtlichen, die eigentlichen Erzieher der Kinder und Jugendlichen. Wie gehen wir Eltern damit um? Was können wir tun? Organisatorin Schule und Elternhaus Wallis.
Begabtenförderung – Projekt der Primarschule Berikon
Februar bis Juli 2003, wöchentlich 2 Stunden Projektarbeit mit 5 Schülerinnen und Schülern. Thema: Wir machen eine Zeitung, mit Druckereibesuch, Pressekonferenz.
Radio in der Schule: das Medium analysieren, eine Sendung produzieren, Schulprojekte vorbereiten
Co-Produktion: SRG idée suisse RFZ, SRDRS, PHZH. Zielgruppen: Interessierte aller Schulstufen. Co-Leitung Thomas Kropf, Werner Geiger. 20. September, 8./9. November, 15./16. November 2003, im Radio Studio Zürich. Fr. 500.-. Ziele: 1. Im Sinne der traditionellen Medienkunde analysieren wir Radiobeiträge und lernen wir radiophone Formen im Bereich Information kennen; 2. Im Sinne der aktiven Medienarbeit realisieren wir unter Anleitung von Radioprofis eine eigene Informationssendung von der Idee bis zur Sendung; 3. Im Sinne der schulischen Medienbildung arbeiten wir an medienpädagogischen Projekten für die eigene Schulstufe. Methodik: Lernen durch Tun, Lernen durch Analysieren, Lernen durch Austauschen, produktorientiert, prozessorientiert, vernetzt, selbstreflexiv.
Computerspiele – Megacool oder vollblöd?
Schulabend in Andelfingen, 12. März 2003.
Medienkonsum – Fluch oder Segen?
19. Februar 2003, Elternabend in St. Niklausen, VS.
Medienpädagogik: Gewalt in den Medien
Fachhochschule Aargau, 10.
März 2003. Gewalt in den Medien, im Rahmen einer
Projektwoche.
Öffentlichkeitsarbeit im Non-Profit-Bereich
Öffentlichkeitsarbeit steht oder stehen sollte. Inhalte: Wir sensibilisieren uns für öffentlichkeitsorientierte Soziale Arbeit und problematisieren die Beziehung Soziale Arbeit – PR; als Grundlage für die Beurteilung fremder und die Erarbeitung eigener Public Relations dienen «33 Thesen» des Leiters; wir lernen Werkzeuge der Öffentlichkeitsarbeit kennen und behandeln Sponsoring, Corporate Identity usw. Als 20./21. Februar 2003, Visp VS. Zielpubikum: Personen, in deren Pflichtenheft Information und Arbeitsmaterial verwenden wir eigene (positive und negative) Erfahrungen mit Öffentlichkeitsarbeit; wir schreiben Texte; entwickeln Konzepte; leiten davon Regeln ab und besuchen lokale Medien. Das Seminar ist auf die Bedürfnisse der Teilnehmenden ausgerichtet.

